Allgemeines alt aber immer noch schön

Published on Juli 3rd, 2012 | by Thomas Letzel

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Seit wann sind die Telefone eigentlich kabellos?

Ein Schnur- oder Kabellostelefon ist ein Mobilfunktelefon, das über Radiowellen mit einer bis zu etwa 200 Meter entfernten Basisstation am Festnetz verbunden ist und so dem Teilnehmer in einem entsprechenden Radius freie Bewegung während des Telefonats ermöglicht. Schnurlostelefone werden hauptsächlich im häuslichen Bereich eingesetzt.
Der erste europäische Standard dieser Art wurde laut Wikipedia im Jahr 1984 in From von CT1 als erster von der CEPT verabschiedet und von elf europäischen Ländern anerkannt. Das Mobilteil sendet auf 914–915 MHz (Uplink), die Basisstation auf 959–960 MHz (Downlink). Für jeden Frequenzbereich wurden jeweils 40 Kanäle im Abstand von 25 kHz definiert. Da dieser Bereich aber auch im GSM-Band liegt, konnten die GSM-Kanäle 120 bis 124 nicht verwendet werden. Am 1. Januar 1998 wurde dieser Frequenzbereich vollständig an GSM übergeben. Seit diesem Datum sind CT1-Geräte in Deutschland nicht mehr zugelassen. In Österreich endete die Betriebserlaubnis für CT1-Geräte im Jahr 2005.
Dann gab es noch CT2, gibt den DECT, den erfolglosen Bluetooth, WLAN-Telephone für IP-Telephonie.

Aber für unterwegs sind eh die anderen kabellosen Telefone interessanter, nämlich die Mobiltelefone (oder auch Handys), dessen Geschichte schon 1926 mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin begann.

Weisst Du eigentlich, dass der Begriff ‚Handy‘ aus dem Schwäbischen kommt?
Da fragte nämlich ein älterer Herr nachdem er das Mobiltelefon zum ersten Mal sah: Händy koi Kabel ned 😉

Und folgende Geschichte ereignete sich als es noch Kabeltelefone gab:

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