Menschliches Man muss Feste feiern wie sie fallen ;-)

Published on Juli 22nd, 2011 | by Thomas Letzel

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Stimmt es, dass im Rotwein Aspirin ist?

Nicht wirklich.

Aber es gibt ein Molekül dem man nachgewiesen hat, dass es unter Anderem auch Kopschmerzen verhindert, nämlich dem Resveratrol. So kann es wie Aspirin die Cycloxygenase hemmen und somit Einfluss auf Kopfschmerzen haben.

Aber leider, wie es immer mit solchen Molekülen ist, bevor man genug Resveratrol mit Wein zu sich genommen hat, liegt man schon mit einer Alkoholvergiftung auf der Intensivstation (durch das im Wein enthaltene Ethanol).

Dem Molekül sagt man noch viele weitere positive Eigenschaften nach, z.B. dass es Fettleibigkeit verhindern kann; bei Ratten hat’s geklappt.

Als Alternative zum Wein kann man auch Trauben essen, denn das Resveratrol sitzt in der Schale. Am höchsten sind die Resveratrolwerte übrigens in Schalen von verfaulten Trauben, denn das Molekül wird als ‚Schutzmolekül‘ von der Traube produziert.

Und bitte glaub nicht alles, was Du so im Zusammenhang mit Resveratrol hörst, denn meistens will Dir dann jemand eine Pille verkaufen, wie der fragwürdige Dr. Oz auf Youtube.

Wenn Du einen Film anschauen möchtest, dann doch lieber über die Weinproduktion, da lernt man wenigstens noch was dabei 😉 und lass Dich nicht vom Sprecher abschrecken. Weitere Links auf Youtube zeigen den Weinausbau noch ausführlicher.

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