Wie funktioniert Selbstbräunungscreme?

17.03.2010 in Menschliches von Scheerle | kein Kommentar

Quelle: www.piqs.de - Janusz Leszczynski

Selbstbräunungscreme enthält einen Stoff names Dihydroxyaceton, der für die bräunende Wirkung verantwortlich ist. Selbstbräunungscremes enthalten 2 bis 5% von diesem Stoff. Wird die Haut mit einer Dihydroxyaceton-enthaltenden Creme eingecremt, so findet eine chemische Reaktion in der oberen Hautschicht statt. Dabei reagiert das Dihydroxyaceton mit den Proteinen und freien Aminosäuren der Hornschicht und es ergibt sich eine fest anhaftende Bräunung. Die entstehenden Reaktionsprodukte sind bräunlich gefärbt und werden als Melanoide bezeichnet. Die Bräunung ist innerhalb einer Stunde sichtbar und erreicht innerhalb von 8 bis 24 Stunden ihren endgültigen Farbton. Da die obere Hautschicht immer wieder vom Körper erneuert wird und somit auch die Bräunung verschwindet muss die Anwendung alle drei bis vier Tage wiederholt werden.



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